Who we are

Wer wir sind

Wir sind multi-, inter- und intradisziplinär aufgestellte Wissenschafter* und bieten KlientInnen* und Partnern* auf der ganzen Welt die kreativsten Lösungen der klügsten Köpfe an.

Wir kreieren nicht nur Strategien, die Aufmerksamkeit erregen und sinnvoll sind, sondern bieten funktionelle Lösungen an, die in aller Regel stoß- und wasserfest sind und nicht übertroffen werden können.

Wir sind wie Clever & Smart in puncto Wissenschaften. Deshalb nutzen wir auch die unglaublichen Gaben und Talente von Savants und Inselbegabten. Wir arbeiten mit Autisten* zusammen, integrieren sie dabei in die Gesellschaft und wertschätzen deren Inputs über alle Maße

Vision & Mission

Vision

Inspiration und Kreativität sind der Quell aller genialen Ideen. Wissen und Know-how nur dessen Basis. Manchmal steht uns das Wissen aber auch im Wege und verleiht uns Scheuklappen.

Die Natur bringt aber auch Savants und Menschen mit Inselbegabungen hervor, die ihre Instinkte nicht nach dem »Scientific Mainstream«  ausrichten.

Sie stehen in unserer Mitte und werden dennoch übersehen. Hören wir ihnen zu, wir können von ihnen so viel lernen!

Unsere Vision geht in der unserer Partner* und Klientinnen* auf. Die einzige Grundvoraussetzung dafür besteht in der ethischen Vertretbarkeit und der wissenschaftlichen Seriosität.

Mission

Wir wollen dazu beitragen, den Übergang der Menschheit in eine saubere und friedliche Zukunft zu ermöglichen. Dazu zählen vor allem eine nachhaltige Energiegewinnung, die Erhaltung der Biodiversität und Schonung aller Ökosysteme.

Wir sind dabei keine Puristinnen* und setzen durchaus auf den (bio)technologischen Fortschritt. So können gerade neue Bio- und Nanotechnologien eine positive Trendumkehr des Klimawandels und der Vernichtung der Artenvielfalt herbeiführen.

Der Mensch wird sich unaufhörlich weiterentwickeln und seine Umwelt auch weiterhin an seine Bedürfnisse anpassen wollen. Deshalb verbietet sich bereits der Gedanke, dem wissenschaftlichen Fortschritt Grenzen zu setzen. Allzu stringente bzw rigide Gesetzgebungen oder gar Verbote gefährden die Zukunft des Menschen und sind daher kontraproduktiv.

Wie wollen daher in einem transparenten multi-, inter- und intradisziplinären Diskurs ethische Richtlinien festsetzen und verfolgen, die dem Wohle des gesamten Planeten dienlich sind.

Recht & Gesetz

[Legal Law Division]

Wir sind Rechtsberater für Privatleute und Unternehmen. Durch den Einsatz von Technologie und moderner Kommunikationsmethoden sind wir geografisch nicht limitiert. Recht & Gesetz sind austauschbar, damit befassen wir uns nur in letzter strategischer Instanz. Wir arbeiten die Hintergründe auf und finden Wege, die konkrete §§ erst gar nicht anwendbar machen.

Wer das Wissen hat, hat auch die Macht es für sich einzusetzen.
Die Denk-Manufaktur hat das Wissen und Sie erhalten die Macht.
 Rechtsberater

Unser Rat wird von Giuseppe G. Reiter koordiniert; ein nicht praktizierender Anwalt, der sich auf den Zusammenhang wissenschaftlich-technologischer und rechtswissenschaftliche Aspekte fokussiert und spezialisiert hat. Giuseppe G. Reiters umfangreiche Erfahrung umfasst insbesondere die Immaterialgüterrechte, die Biorechtswissenschaften, Technologie- und Medizinrecht, das Haftungs- und Schadensersatzrecht, Verfassungsrechte und Human Rights sowie die Rechtsphilosophie. Auf diese Bereiche ist die Denk-Manufaktur Legal Division besonders spezialisiert.

Mit der Wahl des des Rechtsdienstleistungsrahmens entledigte sich Giuseppe G. Reiter der Einflussnahme durch Kammern, Behörden und Politik. Damit können wir unseren Klientinnen* und Partnern* nicht nur unsere unabhängige Rechtsberatung und Rechtsunterstützung von höchster Qualität angedeihen lassen, sondern auch und kostengünstiger agieren, als es das traditionelle Geschäftsmodell einer Anwaltskanzlei zulässt.

Der Denk-Manufaktur wurde 1998 noch unter dem Firmennamen TimeToTeam mit einem klar wirtschafts- sowie arbeits- und organisationspsychologischen Plan eingerichtet. Seit 2014 arbeiten wir auch als nicht praktizierende Juristinnen* und Anwälte, können aber durch unsere Partnerkanzleien  sicherstellen, dass unsere Klientinnen* und zugleich auch deren Mandanten zu einem angemessenen Preis von Erfahrung auf der gesamten Partnerebene und Rechtsberatung profitieren.

Im Gegensatz zu traditionellen Anwaltskanzleien berechnen wir nur das, was erforderlich ist und was wir tatsächlich tun. Unsere leistungssteigernde Effizienz führt zu einer bedeutenden Kostensenkung, weil wie auf eine immense Expertise unserer teils emeritierten, teils im Ruhestand befindlichen Expertinnen* und Spezialisten* zugreifen können.

Wir müssen zudem keinen kostenintensiven Personalstab erhalten, was unnötige Personalkosten einspart. Nur die unmittelbar an der Arbeit Beteiligten enthalten eine Entlohnung. Wir runden unsere Zeit nicht in festen Zeiteinheiten auf und geben unseren Klientinnen* und Partnern* eine vollständige und transparente Aufschlüsselung jeder einzelnen Minute, die wir für sie arbeiten. Das der Reiter [Group] vorhandene Know-how stellen wir dabei kostenlos zur Verfügung, was bedeutet, dass bereits erfolgte Rechtsgutachten oder Rechtsrecherchen sowie bestehende Sachgutachten und wissenschaftliche Expertisen nicht jedes Mal aufs neue verrechnet werden. Diese transparente Art der Abrechnung spart erhebliche Kosten ein und sorgt für ein Vertrauen in unser Service. Der sogenannte „quick buck“ ist völlig konträr zu unserer Vision, Mission und Philosophie. Langfristige Beziehung basieren auf Vertrauen und gemeinsamem Erfolg.

Retainer-Service

Wir bieten unseren Partner* auch einen Retainer-Service an, bei dem wir jeden Monat für einen festgelegten Zeitraum zum Selbstkostentarif  beraten und unterstützen. Dieses Beratungsservice wird in aller Regel mittel- bis langfristig in Anspruch genommen, da externes Know-how niemals so konkret und günstig erworben und in die eigene Unternehmensstruktur implementiert werden kann.

Individuelle Qualität als Gesamtkonzept

Spezifikation in Zahlen

Die Reiter[Group] definiert sich durch seine Protagonisten*, weshalb auch deren individuelle Errungenschaften und Leistungen der Idee und der Vision hinter unserer Denk-Manufaktur ein zahlenbasiertes Fundament verschaffen.

1.044
Abgeschlossene Projekte
23
Offene Projekte
254
Teammitglieder
130 +
Stundensatz
Spezialbereiche & Sonderwissen

Expertisen

Ein Kopf weiß viel, zwei Köpfe schon mehr als das Doppelte! Die Reiter [Group] als unerschöpfliches Wissenspool. Wir spüren und finden Wissen auf, forschen, entwickeln und generieren Kompetenzen.

Coronavirus (COVID-19): evidence relevant to critical care

29 March 2021

Special Collection

First published on 11 February 2020 and updated on an ongoing basis; last updated on 29 March 2021 (changes detailed below); all the reviews in this Special Collection are free to access

This Special Collection is one of a series of collections on COVID-19. It is also available in Simplified ChineseCzechGermanFarsiFrenchJapaneseMalayPolishPortugueseRussian, and Spanish

The aim of this Special Collection is to ensure immediate access to systematic reviews most directly relevant to the management of people hospitalized with severe acute respiratory infections. It includes reviews that are relevant to the WHO interim guidance, and reviews identified as relevant by Cochrane Acute and Emergency Care, informed by Cochrane groups in affected regions. 

This Special Collection includes Cochrane Reviews on the following topics:• Fluid and vasopressor therapy• Respiratory support and mechanical ventilation• Weaning mechanical ventilation• Managing hypoxaemia• Pharmacological treatment• Managing delirium• Nutrition in intensive care• DiagnosisWhile the reviews in this Special Collection assess interventions that are referenced in the WHO interim guidance, the direct applicability of the evidence may be limited by the low proportion of people with viral infection enrolled in the primary studies. Many reviews in the collection have associated Cochrane Clinical Answers.It is important to note that the reviews included in this Collection summarize evidence; their inclusion does not mean that they are an effective treatment. A number of reviews presented here highlight the paucity of high-quality evidence to inform medical decision-making in the context of a severe acute respiratory infection crisis.

Updated 29 March 2021: added new Cochrane Clinical Answer for the review ‚COVID‐19 and its cardiovascular effects: a systematic review of prevalence studies‘

Fluid and vasopressor therapy

Initial resuscitation for hypotension typically includes administration of intravenous fluids, followed by initiation of vasopressors when hypotension persists.

Liberal versus conservative fluid therapy in adults and children with sepsis or septic shockFree access

Sepsis and septic shock are potentially life‐threatening complications of infection that are associated with high morbidity and mortality in adults and children. Fluid therapy is regarded as crucial during initial treatment of sepsis, but it is unclear whether conservative or liberal fluid therapy can improve clinical outcomes in patients with sepsis. This review determines whether liberal versus conservative fluid therapy improves clinical outcomes in adults and children with initial sepsis and septic shock. Associated Cochrane Clinical AnswerFor children with sepsis or septic shock, how does liberal fluid therapy compare with conservative fluid therapy?

Colloids versus crystalloids for fluid resuscitation in critically ill peopleFree access

Critically ill people may lose fluid because of serious conditions, infections (e.g. sepsis), trauma, or burns, and need additional fluids urgently to prevent dehydration or kidney failure. Colloid or crystalloid solutions may be used for this purpose. Crystalloids have small molecules, are inexpensive, easy to use but may increase oedema. Colloids have larger molecules, cost more, and may provide swifter volume expansion in the intravascular space, but may induce allergic reactions, blood clotting disorders, and kidney failure. This review assesses the effect of using colloids versus crystalloids in critically ill people requiring fluid volume replacement on mortality, need for blood transfusion or renal replacement therapy, and adverse events. Associated Cochrane Clinical AnswerHow do colloids compare with crystalloids for fluid resuscitation in critically ill people?

Buffered solutions versus 0.9% saline for resuscitation in critically ill adults and childrenFree access

Among crystalloid solutions, 0.9% saline is the most commonly administered. Buffered solutions may offer some theoretical advantages (less metabolic acidosis, less electrolyte disturbance), but the clinical relevance of these remains unknown. This review assesses the effects of buffered solutions versus 0.9% saline for resuscitation in critically ill adults and children. Associated Cochrane Clinical AnswerHow do buffered solutions compare with 0.9% saline for critically ill people requiring intravenous fluid therapy?

Vasopressors for hypotensive shockFree access

Despite obvious immediate effects of vasopressors on haemodynamics, their effect on patient‐relevant outcomes remains controversial. This review aims to compare the effect of one vasopressor regimen (vasopressor alone, or in combination) versus another vasopressor regimen on mortality in critically ill participants with shock. Associated Cochrane Clinical AnswerHow does norepinephrine compare with other vasopressors in people with hypotensive shock?

Respiratory support and mechanical ventilation

Patients with severe acute respiratory infection may require supplemental oxygen and mechanical ventilatory support.

High‐flow nasal cannulae for respiratory support in adult intensive care patients

High‐flow nasal cannulae (HFNC) deliver high flows of blended humidified air and oxygen via wide‐bore nasal cannulae and may be useful in providing respiratory support for adult patients experiencing acute respiratory failure in the intensive care unit (ICU). This review assesses the effectiveness of HFNC compared to standard oxygen therapy, or non‐invasive ventilation or non‐invasive positive pressure ventilation, for respiratory support in adults in the ICU.

Oxygen targets in the intensive care unit during mechanical ventilation for acute respiratory distress syndrome: a rapid reviewFree access

Supplemental oxygen is frequently administered to patients with acute respiratory distress syndrome (ARDS), including ARDS secondary to viral illness such as coronavirus disease 19 (COVID‐19). This review aims to address how oxygen therapy should be targeted in adults with ARDS (particularly ARDS secondary to COVID‐19 or other respiratory viruses) and requiring mechanical ventilation in an intensive care unit, and the impact oxygen therapy has on mortality, days ventilated, days of catecholamine use, requirement for renal replacement therapy, and quality of life. Associated Cochrane Clinical AnswerFor people with acute respiratory distress syndrome (ARDS) requiring mechanical ventilation, how do conservative and liberal oxygen targets compare?

Airway physical examination tests for detection of difficult airway management in apparently normal adult patientsFree access

Unsuccessful management of the airway is associated with serious morbidity and mortality. The four descriptors of the difficult airway are: difficult face mask ventilation, difficult laryngoscopy, difficult tracheal intubation, and failed intubation. Several bedside screening tests are used in clinical practice to identify those at high risk of a difficult airway, although their accuracy and benefit remains unclear. This review characterizes and compares the diagnostic accuracy of the Mallampati classification and other commonly used airway examination tests for assessing the physical status of the airway in adult patients with no apparent anatomical airway abnormalities. Asoociated Cochrane Clinical AnswersWhat is the accuracy of airway physical examination tests for detection of difficult laryngoscopy in adults?What is the accuracy of the modified Mallampati test for detection of difficult intubation in adults?; and What is the accuracy of airway physical examination tests for detection of difficult face mask ventilation in adults?

Recruitment manoeuvres for adults with acute respiratory distress syndrome receiving mechanical ventilationFree access

Recruitment manoeuvres involve transient elevations in airway pressure applied during mechanical ventilation to open (‘recruit’) collapsed lung units and increase the number of alveoli participating in tidal ventilation. They are often used to treat patients in intensive care who have acute respiratory distress syndrome (ARDS), but the effect of this treatment on clinical outcomes has not been well established. This review aims to determine the effects of recruitment manoeuvres on mortality in adults with acute respiratory distress syndrome as well as the effects of recruitment manoeuvres on oxygenation and adverse events (e.g. rate of barotrauma). Associated Cochrane Clinical AnswerWhat are the effects of recruitment maneuvers for adults with acute respiratory distress syndrome receiving mechanical ventilation?

Semi‐recumbent position versus supine position for the prevention of ventilator‐associated pneumonia in adults requiring mechanical ventilationFree access

Ventilator‐associated pneumonia (VAP) is associated with increased mortality, a prolonged hospital stay, and increased healthcare costs in critically ill patients. Guidelines recommend a semi‐recumbent position (30° to 45°) for preventing VAP among patients requiring mechanical ventilation. However, due to methodological limitations in existing systematic reviews, uncertainty remains regarding the benefits and harms of the semi‐recumbent position for preventing VAP. This review assesses the effectiveness and safety of semi‐recumbent positioning versus supine positioning to prevent VAP in adults requiring mechanical ventilation. Associated Cochrane Clinical AnswerHow does a semi‐recumbent position compare with a supine position in adults requiring mechanical ventilation?

Pressure‐controlled versus volume‐controlled ventilation for acute respiratory failure due to acute lung injury (ALI) or acute respiratory distress syndrome (ARDS)Free access

Acute lung injury (ALI) and acute respiratory distress syndrome (ARDS) account for one‐quarter of cases of acute respiratory failure in intensive care units (ICUs). Mechanical ventilation of people with ALI/ARDS allows time for the lungs to heal, but ventilation is invasive and can result in lung injury. It is uncertain whether ventilator‐related injury would be reduced if pressure delivered by the ventilator with each breath is controlled, or whether the volume of air delivered by each breath is limited. This review compares pressure‐controlled ventilation versus volume‐controlled ventilation in adults with ALI/ARDS to determine whether pressure‐controlled ventilation reduces in‐hospital mortality and morbidity in intubated and ventilated adults. Associated Cochrane Clinical AnswerHow do pressure and volume‐controlled ventilation compare in people with acute respiratory failure or distress syndrome?

High versus low positive end‐expiratory pressure (PEEP) levels for mechanically ventilated adult patients with acute lung injury and acute respiratory distress syndrome

Mortality in patients with acute lung injury (ALI) and acute respiratory distress syndrome (ARDS) remains high. These patients require mechanical ventilation, but this has been associated with ventilator‐induced lung injury. High levels of positive end‐expiratory pressure (PEEP) could reduce this condition and improve patient survival. This review assesses the benefits and harms of high versus low levels of PEEP in patients with ALI and ARDS. Associated Cochrane Clinical Answer: How do high and low positive end‐expiratory pressure (PEEP) levels compare for mechanically ventilated adults with acute lung injury and acute respiratory distress syndrome?

Lung protective ventilation strategy for the acute respiratory distress syndromeFree access

Acute respiratory distress syndrome and acute lung injury can be further complicated by ventilator‐induced lung injury. Lung protective ventilation strategies may lead to improved survival. This review assesses the effects of ventilation with lower tidal volume on morbidity and mortality in patients aged 16 years or older affected by acute respiratory distress syndrome and acute lung injury. It also determines whether the comparison between low and conventional tidal volume was different if a plateau airway pressure of greater than 30 to 35 cm H20 was used. Associated Cochrane Clinical AnswerHow does a protective ventilation strategy compare with conventional ventilation for critically ill adults with acute respiratory distress syndrome?

Daily sedation interruption versus no daily sedation interruption for critically ill adult patients requiring invasive mechanical ventilationFree access

Daily sedation interruption (DSI) is thought to limit drug bioaccumulation, promote a more awake state, and thereby reduce the duration of mechanical ventilation. Available evidence has shown DSI to either reduce, not alter, or prolong the duration of mechanical ventilation. This review aims to compare the total duration of invasive mechanical ventilation for critically ill adult patients requiring intravenous sedation who were managed with DSI versus those with no DSI. And also, to determine whether DSI influenced mortality, intensive care unit (ICU) and hospital lengths of stay, adverse events, the total doses of sedative drug administered, and quality of life. Associated Cochrane Clinical AnswerHow does interruption of daily sedation compare with no interruption for critically ill adults requiring invasive mechanical ventilation?

Care bundles for improving outcomes in patients with COVID‐19 or related conditions in intensive care – a rapid scoping reviewFree access

Severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS‐CoV‐2), the strain of coronavirus that causes coronavirus disease 2019 (COVID‐19) can cause serious illness in some people resulting in admission to intensive care units (ICU) and frequently, ventilatory support for acute respiratory failure. Evaluating ICU care, and what is effective in improving outcomes for these patients is critical. Care bundles, a small set of evidence‐based interventions, delivered together consistently, may improve patient outcomes. To identify the extent of the available evidence on the use of care bundles in patients with COVID‐19 in the ICU, the World Health Organization (WHO) commissioned a scoping review to inform WHO guideline discussions. This review aims to identify and describe the available evidence on the use of care bundles in the ICU for patients with COVID‐19 or related conditions (acute respiratory distress syndrome (ARDS) viral pneumonia or pneumonitis), or both. In carrying out the review the focus was on characterising the evidence base and not evaluating the effectiveness or safety of the care bundles or their component parts. Associated Cochrane Clinical AnswerWhat evidence is available on care bundles for improving outcomes in people with COVID‐19 in the intensive care unit (ICU)?

Weaning mechanical ventilation

Reducing weaning time is desirable in minimizing potential complications from mechanical ventilation.

Factors that impact on the use of mechanical ventilation weaning protocols in critically ill adults and children: a qualitative evidence‐synthesisFree access

Methods to improve ventilator weaning processes are needed because prolonged mechanical ventilation is associated with a longer intensive care unit length of stay and higher mortality. Growing awareness of the benefits of understanding the contextual factors impacting on effectiveness has encouraged the integration of qualitative evidence syntheses with effectiveness reviews.  This review aimed to investigate the factors influencing how healthcare professionals use protocols to wean adults and children from mechanical ventilation. Associated Cochrane Clinical AnswerWhat factors affect the use of mechanical ventilation weaning protocols for critically ill people?

Protocolized versus non‐protocolized weaning for reducing the duration of mechanical ventilation in critically ill adult patientsFree access

Standardized weaning protocols are supposed to reduce time spent on mechanical ventilation. However, evidence supporting their use in clinical practice is inconsistent. This review compares the total duration of mechanical ventilation of critically ill adults who were weaned using protocols versus usual (non‐protocolized) practice. It also determined differences between protocolized and non‐protocolized weaning in outcomes measuring weaning duration, harm (adverse events) and resource use (intensive care unit and hospital length of stay. Associated Cochrane Clinical AnswerHow does protocolized compare with non‐protocolized weaning off mechanical ventilation for critically ill adults?

Noninvasive positive‐pressure ventilation as a weaning strategy for intubated adults with respiratory failureFree access

Noninvasive positive‐pressure ventilation (NPPV) provides ventilatory support without the need for an invasive airway. Interest has emerged in using NPPV to facilitate earlier removal of an endotracheal tube and to decrease complications associated with prolonged intubation. This review determined whether the NPPV strategy reduced all‐cause mortality compared with invasive positive‐pressure ventilation weaning. It also determined differences between strategies in proportions of weaning failure and ventilator‐associated pneumonia, intensive care unit and hospital length of stay, total duration of mechanical ventilation, duration of mechanical support related to weaning, duration of endotracheal mechanical ventilation, frequency of adverse events (related to weaning) and overall quality of life. Associated Cochrane Clinical AnswerFor adults with chronic obstructive pulmonary disease (COPD) and respiratory failure, how do noninvasive and invasive positive‐pressure ventilation (PPV) weaning strategies compare?

Managing hypoxaemia

Acute or chronic hypoxaemia is a common reason for admission to intensive care and for provision of mechanical ventilation. Various refinements of mechanical ventilation or adjuncts are employed to improve patient outcomes.

Higher versus lower fraction of inspired oxygen or targets of arterial oxygenation for adults admitted to the intensive care unitFree access

The mainstay treatment for hypoxaemia is oxygen therapy, which is given to most adults admitted to the intensive care unit. Oxygen administration has been liberal, which may result in hyperoxaemia. Some studies have indicated an association between hyperoxaemia and mortality, whilst other studies have not. Oxygen administration is widely recommended in international clinical practice guidelines, despite a lack of robust evidence. The potential benefit of supplemental oxygen must be weighed against the potentially harmful effects of hyperoxaemia, and this review assesses the benefits and harms of higher versus lower fraction of inspired oxygen or targets of arterial oxygenation for adults admitted to the intensive care unit. Associated Cochrane Clinical AnswerFor adults admitted to the intensive care unit (ICU), how do different oxygenation levels compare?

Prone position for acute respiratory failure in adultsFree access

Mortality from acute respiratory distress syndrome, one of the main contributors to the need for mechanical ventilation for hypoxaemia, remains approximately 40%. Ventilation in the prone position may improve lung mechanics and gas exchange and could improve outcomes. This review determines whether prone ventilation offers a mortality advantage when compared with traditional supine or semi recumbent ventilation in patients with severe acute respiratory failure requiring conventional invasive artificial ventilation. Associated Cochrane Clinical AnswerHow does prone positioning compare with supine positioning for ventilation in adults with severe acute respiratory failure?

Extracorporeal membrane oxygenation for critically ill adultsFree access

Extracorporeal membrane oxygenation (ECMO) is a form of life support that targets the heart and lungs, but its use is associated with several risks. ECMO for severe respiratory failure accesses and returns blood from the venous system and provides non‐pulmonary gas exchange. Patient‐related adverse events include haemorrhage or extremity ischaemia; circuit‐related adverse effects may include pump failure, oxygenator failure and thrombus formation. This review aims to determine whether use of veno‐venous or venous‐arterial ECMO in adults is more effective in improving survival compared with conventional respiratory and cardiac support. Associated Cochrane Clinical AnswerWhat are the effects of extracorporeal membrane oxygenation for critically ill adults with acute respiratory distress syndrome (ARDS)?

Pharmacotherapy

Although fluid resuscitation and ventilatory support are the mainstays of treatment for patients with SARI requiring critical care, various pharmacological interventions have been suggested, yet the benefits and harms remain uncertain.

Chloroquine or hydroxychloroquine for prevention and treatment of COVID‐19Open access

The coronavirus disease 2019 (COVID‐19) pandemic has resulted in substantial mortality. Some specialists proposed chloroquine (CQ) and hydroxychloroquine (HCQ) for treating or preventing the disease. The efficacy and safety of these drugs have been assessed in randomized controlled trials. This review aims to evaluate the effects of CQ or HCQ for treating people with COVID‐19 on death and time to clearance of the virus; preventing infection in people at risk of SARS‐CoV‐2 exposure; and preventing infection in people exposed to SARS‐CoV‐2. Associated Cochrane Clinical AnswerFor adults with coronavirus disease 2019 (COVID‐19), what are the benefits and harms of hydroxychloroquine?

Pharmacological agents for adults with acute respiratory distress syndromeFree access

Acute respiratory distress syndrome (ARDS) is a life‐threatening condition caused by direct or indirect injury to the lungs. This review evaluates the effectiveness of pharmacological agents in adults with ARDS on mortality, mechanical ventilation, and fitness to return to work at 12 months. Associated Cochrane Clinical AnswerWhat are the effects of pharmacological agents for adults with acute respiratory distress syndrome (ARDS)?

Prophylactic anticoagulants for people hospitalised with COVID‐19Free access

COVID‐19 is a serious disease caused by severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS‐CoV‐2). The primary manifestation is respiratory insufficiency that can also be related to diffuse pulmonary microthrombosis in people with COVID‐19. It also causes thromboembolic events, such as pulmonary embolism, deep venous thrombosis, arterial thrombosis, catheter thrombosis, and disseminated intravascular coagulopathy. Several anticoagulant drugs are used in the prophylaxis and treatment of thromboembolic events, such as heparinoids, vitamin K antagonists and direct anticoagulants. Some practical guidelines address the use of anticoagulants for thromboprophylaxis in people with COVID‐19, however, the benefit of anticoagulants for people with COVID‐19 is still under debate. This review aims to assess the effects of prophylactic anticoagulants versus active comparator, placebo or no intervention, on mortality and the need for respiratory support in people hospitalised with COVID‐19. Associated Cochrane Clinical AnswerWhat are the effects of prophylactic anticoagulation for people with COVID‐19 who need respiratory support?

Convalescent plasma or hyperimmune immunoglobulin for people with COVID‐19: a living systematic reviewFree access

Convalescent plasma and hyperimmune immunoglobulin may reduce mortality in patients with respiratory virus diseases, and are currently being investigated in trials as a potential therapy for coronavirus disease 2019 (COVID‐19). A thorough understanding of the current body of evidence regarding the benefits and risks is required. This review assesses whether convalescent plasma or hyperimmune immunoglobulin transfusion is effective and safe in the treatment of people with COVID‐19. Associated Cochrane Clinical AnswerWhat are the effects of convalescent plasma for people with COVID‐19?

Immunonutrition for acute respiratory distress syndrome (ARDS) in adultsFree access

Acute respiratory distress syndrome (ARDS) is an overwhelming systemic inflammatory process associated with significant morbidity and mortality. Pharmacotherapies that moderate inflammation in ARDS are lacking. Several trials have evaluated the effects of pharmaconutrients, given as part of a feeding formula or as a nutritional supplement, on clinical outcomes in critical illness and ARDS. This review critically appraises available evidence on the effects of immunonutrition compared to standard non‐immunonutrition formula feeding on mechanically ventilated adults with ARDS. Associated Cochrane Clinical AnswerFor adults with acute respiratory distress syndrome (ARDS) who are mechanically ventilated, how does immunonutrition compare with standard formula feeding?

Short‐course versus prolonged‐course antibiotic therapy for hospital‐acquired pneumonia in critically ill adultsFree access

Pneumonia is the most common hospital‐acquired infection affecting patients in the intensive care unit. However, current national guidelines for the treatment of hospital‐acquired pneumonia (HAP) are several years old and the diagnosis of pneumonia in mechanically ventilated patients (VAP) has been subject to considerable recent attention. The optimal duration of antibiotic therapy for HAP in the critically ill is uncertain. This review assesses the effectiveness of short versus prolonged‐course antibiotics for HAP in critically ill adults, including patients with VAP. Associated Cochrane Clinical AnswerWhich regimen is most effective at improving outcomes in critically ill adults with hospital‐acquired pneumonia: short‐course or prolonged‐course antibiotic therapy?

Antibiotics for community‐acquired pneumonia in childrenFree access

Pneumonia caused by bacterial pathogens is the leading cause of mortality in children in low‐income countries. Early administration of antibiotics improves outcomes. This review aims to identify effective antibiotic drug therapies for community‐acquired pneumonia of varying severity in children by comparing various antibiotics. Associated Cochrane Clinical AnswersIn children admitted to hospital with community‐acquired pneumonia, how do different antibiotics compare with each other? And In children with community‐acquired pneumonia in the ambulatory setting, what are the effects of oral antibiotics?

Empiric antibiotic coverage of atypical pathogens for community‐acquired pneumonia in hospitalized adults

Community‐acquired pneumonia (CAP) is caused by various pathogens, traditionally divided into ‚typical‘ and ‚atypical‘. Initial antibiotic treatment of CAP is usually empirical, customarily covering both typical and atypical pathogens. This review aims to estimate the mortality and proportion with treatment failure using regimens containing atypical antibiotic coverage, compared with those that had typical coverage only. Associated Cochrane Clinical AnswerIn hospitalized adults with community‐acquired pneumonia, is there randomized controlled trial evidence to support the use of empiric atypical antibiotic coverage over typical antibiotic coverage?

Chinese herbs combined with Western medicine for severe acute respiratory syndrome (SARS)

Severe acute respiratory syndrome (SARS) is an acute respiratory disease caused by a novel coronavirus, which first appeared in Foshan City, China on 22 December 2002. Chinese herbs were used in its treatment. This review evaluates the possible effectiveness and safety of Chinese herbs, combined with Western medicines versus Western medicines alone for SARS patients. Associated Cochrane Clinical AnswerWhat are the benefits and harms of Chinese herbs combined with Western medicine for people with severe acute respiratory syndrome (SARS)?

Managing delirium

Delirium is defined as a disturbance in attention, awareness, and cognition, with reduced ability to direct, focus, sustain, and shift attention, and reduced orientation to the environment.

Pharmacological interventions for the treatment of delirium in critically ill adultsFree access

Delirium is typically an acute reversible cognitive impairment, and its presence is associated with devastating impact on both short‐term and long‐term outcomes for critically ill patients. Considerable uncertainty surrounds the relative benefits and safety of available pharmacological interventions for this population. This review assesses the effects of pharmacological interventions for treatment of delirium on duration of delirium in critically ill adults with confirmed or documented high risk of delirium. Associated Cochrane Clinical AnswerWhat are the benefits and harms of pharmacological interventions for treating critically ill adults with delirium?

Interventions for preventing intensive care unit delirium in adultsFree access

Critically ill patients in the intensive care unit (ICU) frequently develop ICU delirium. It can profoundly affect them and their families because it is associated with increased mortality, longer duration of mechanical ventilation, longer hospital and ICU stay, and long‐term cognitive impairment. This review assesses existing evidence for the effect of preventive interventions on ICU delirium, in‐hospital mortality, the number of delirium‐ and coma‐free days, ventilator‐free days, length of stay in the ICU and cognitive impairment. Associated Cochrane Clinical AnswerHow does haloperidol compare with placebo for preventing delirium in critically ill adults in intensive care?

Nutrition in intensive care

Critically ill people are at increased risk of malnutrition. Acute and chronic illness, trauma and inflammation induce stress‐related catabolism, and drug‐induced adverse effects may reduce appetite or increase nausea and vomiting. In addition, patient management in the intensive care unit (ICU) may also interrupt feeding routines.

Enteral versus parenteral nutrition and enteral versus a combination of enteral and parenteral nutrition for adults in the intensive care unitFree access

Methods to deliver nutritional requirements include provision of enteral nutrition (EN), or parenteral nutrition (PN), or a combination of both. However, each method is problematic. This review aims to determine the route of delivery that optimizes uptake of nutrition. It compares the effects of EN versus PN, and the effects of EN versus a combination of EN and PN among critically ill adults, in terms of mortality, number of ICU‐free days, and adverse events. Associated Cochrane Clinical AnswerHow does enteral nutrition compare with parenteral nutrition (with or without enteral nutrition) for adults admitted to the intensive care unit (ICU)?

Diagnosis

The severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS‐CoV‐2) virus and resulting COVID‐19 pandemic present important diagnostic challenges.

COVID‐19 and its cardiovascular effects: a systematic review of prevalence studiesFree access

A small minority of people with coronavirus disease 2019 (COVID‐19) develop a severe illness, characterised by inflammation, microvascular damage and coagulopathy, potentially leading to myocardial injury, venous thromboembolism and arterial occlusive events. People with risk factors for or pre‐existing cardiovascular disease may be at greater risk. This review assesses the prevalence of pre‐existing cardiovascular comorbidities associated with suspected or confirmed cases of COVID‐19 in a variety of settings, including the community, care homes and hospitals. It also assesses the nature and rate of subsequent cardiovascular complications and clinical events in people with suspected or confirmed COVID‐19. Associated Cochrane Clinical AnswerWhat are the cardiovascular effects of COVID‐19?

Antibody tests for identification of current and past infection with SARS‐CoV‐2Free access

Several diagnostic strategies are available to identify current SARS‐CoV‐2 infection, rule out infection, identify people in need of care escalation, or to test for past infection and immune response. Serology tests to detect the presence of antibodies to SARS‐CoV‐2 aim to identify previous SARS‐CoV‐2 infection, and may help to confirm the presence of current infection. This review assesses the diagnostic accuracy of antibody tests to determine if a person presenting in the community or in primary or secondary care has SARS‐CoV‐2 infection, or has previously had SARS‐CoV‐2 infection, and the accuracy of antibody tests for use in seroprevalence surveys. Associated Cochrane Clinical Answer: What is the accuracy of immunoglobulin G (IgG) and IgM antibody tests for detection of SARS‐CoV‐2 infection?

Signs and symptoms to determine if a patient presenting in primary care or hospital outpatient settings has COVID‐19Open access

Some people with SARS‐CoV‐2 infection remain asymptomatic, whereas in others the infection can cause mild to moderate COVID‐19 disease and COVID‐19 pneumonia, leading some patients to require intensive care support and, in some cases, to death, especially in older adults. Symptoms such as fever or cough, and signs such as oxygen saturation or lung auscultation findings, are the first and most readily available diagnostic information. Such information could be used to either rule out COVID‐19 disease, or select patients for further diagnostic testing. This review assesses the diagnostic accuracy of signs and symptoms to determine if a person presenting in primary care or to hospital outpatient settings, such as the emergency department or dedicated COVID‐19 clinics, has COVID‐19 disease or COVID‐19 pneumonia. Associated Cochrane Clinical AnswerWhat is the accuracy of World Health Organization (WHO)‐specified and related COVID‐19 symptoms for diagnosis of COVID‐19?

Thoracic imaging tests for the diagnosis of COVID‐19Open access

The diagnosis of infection by the severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS‐CoV‐2) presents major challenges. Reverse transcriptase polymerase chain reaction (RT‐PCR) testing is used to diagnose a current infection, but its utility as a reference standard is constrained by sampling errors, limited sensitivity (71% to 98%), and dependence on the timing of specimen collection. Chest imaging tests are being used in the diagnosis of COVID‐19 disease, or when RT‐PCR testing is unavailable. This review determines the diagnostic accuracy of chest imaging (computed tomography (CT), X‐ray and ultrasound) in people with suspected or confirmed COVID‐19. Associated Cochrane Clinical AnswerWhat is the accuracy of chest computed tomography (CT) and chest X‐ray for the diagnosis of COVID‐19?

Routine laboratory testing to determine if a patient has COVID‐19Open access

Specific diagnostic tests to detect severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS‐CoV‐2) and resulting COVID‐19 disease are not always available and take time to obtain results. Routine laboratory markers such as white blood cell count, measures of anticoagulation, C‐reactive protein (CRP) and procalcitonin, are used to assess the clinical status of a patient. These laboratory tests may be useful for the triage of people with potential COVID‐19 to prioritize them for different levels of treatment, especially in situations where time and resources are limited. This review aims to assess the diagnostic accuracy of routine laboratory testing as a triage test to determine if a person has COVID‐19. Associated Cochrane Clinical Answer: What is the accuracy of changes in white blood cell (WBC) count for diagnosing COVID‐19?

About this Special Collection

Acknowledgements

This Special Collection was developed by Michael Brown (Senior Editor, Cochrane Acute and Emergency Care; Senior Editor, Cochrane Circulation and Breathing) and Harald Herkner (Co-ordinating Editor, Cochrane Emergency and Critical Care), working with Toby Lasserson (Deputy Editor in Chief), Liz Bickerdike (Associate Editor), Robin Featherstone (Information Specialist), and Monaz Mehta (Editor) in the Cochrane Editorial & Methods Department.

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Stocktrek Images/Getty Images

Contact

Cochrane Editorial and Methods Department (emd@cochrane.org)

Coronavirus (COVID-19): Maßnahmen zur Infektionskontrolle und Prävention

25 März 2021

Special Collection

Erstmals veröffentlicht am 04. März 2020 und fortlaufend aktualisiert; zuletzt aktualisiert am 05. Januar 2021 (Änderungen werden unten aufgeführt); alle Reviews in dieser Sonderkollektion sind frei zugänglich

Diese Sonderkollektion ist Teil einer Serie von Kollektionen zu COVID-19. Sie wurde ursprünglich auf Englisch verfasst und ist auch auf Chinesisch (Kurzzeichen)TschechischDeutschFarsiFranzösischJapanischBahasa MalaysiaPolnischPortugiesischRussisch und Spanisch verfügbar.

Diese Sonderkollektion wurde als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie erstellt und wird regelmäßig aktualisiert. Sie soll einen direkten Zugang zu systematischen Reviews von Cochrane ermöglichen, die zur Prävention von Infektionen am ehesten relevant sind. Sie enthält Reviews, die für vorläufige Leitlinien der WHO relevant sind und weitere, möglicherweise relevante Reviews aus drei Cochrane Networks: Cochrane Public Health and Health SystemsCochrane Musculoskeletal, Oral, Skin and Sensory; und Cochrane Acute and Emergency Care. Sie stützt sich auch auf Erkenntnisse von Cochrane-Gruppen in den betroffenen Regionen. Zu vielen Reviews in dieser Kollektion gibt es ähnliche Cochrane Clinical Answers, die entsprechenden Links sind angegeben.

Die unterschiedliche Art der Krankheitserreger und ihre Übertragungswege im Vergleich zu dem, was bereits zu COVID-19 bekannt ist, kann die Übertragbarkeit der Evidenz, die in diesen Reviews zusammengefasst ist, einschränken. Es ist wichtig zu beachten, dass die in dieser Kollektion enthaltenen Reviews lediglich die Evidenz zusammenfassen und ihr Einschluss nicht automatisch bedeutet, dass sich die überprüften Interventionen als wirksame Maßnahmen zur Prävention erwiesen haben.

Aktualisiert am 05. Januar 2021: neue Cochrane Clinical Answers für die Reviews „Verbesserung der Einhaltung von Maßnahmen der Standardhygiene zur Vermeidung von Infektionen im Rahmen der Gesundheitsversorgung“ und „Maßnahmen in Schulen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie – ein Rapid Scoping Review“ hinzugefügt

Identifizierung und Diagnose

Signs and symptoms to determine if a patient presenting in primary care or hospital outpatient settings has COVID‐19Open access

Bei einigen Menschen mit SARS-CoV-2-Infektion zeigen sich keine Symptome (asymptomatische Infektion), wohingegen die Infektion bei anderen eine leicht bis moderat verlaufende Atemwegserkrankungen oder eine COVID-19-Lungenentzündung auslösen kann, sodass bei manchen Patienten intensivmedizinische Betreuung notwendig ist. In einigen Fällen kommt es sogar zum Tod durch COVID-19, insbesondere bei älteren Erwachsenen. Krankheitssymptome wie Fieber oder Husten und klinische Zeichen, wie z. B. Sauerstoffsättigung oder Lungengeräusche, sind die ersten und am leichtesten verfügbaren diagnostischen Informationen. Solche Informationen könnten verwendet werden, um entweder die Krankheit COVID-19 auszuschließen oder um Patienten für weitere diagnostische Tests auszuwählen. Dieser Review beurteilt die Genauigkeit der Symptome und klinischen Zeichen für die Diagnose von Menschen mit COVID-19-Erkrankung oder COVID-19-Lungenentzündung in der Primärversorgung oder ambulanten Krankenhauseinrichtungen, z. B. in der Notaufnahme oder in speziellen COVID-19-Kliniken. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Wie genau sind die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) spezifizierten und auf die COVID-19-Krankheit bezogenen Symptome, um COVID-19 zu diagnostizieren?

Antikörpertests zur Identifizierung von aktueller oder vergangener Infektion mit SARS‐CoV‐2Free access

Das schwere akute respiratorische Syndrom-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2) und die daraus resultierende COVID-19-Pandemie sind bedeutende diagnostische Herausforderungen. Es stehen mehrere diagnostische Strategien zur Verfügung, um eine aktuelle Infektion festzustellen, eine Infektion auszuschließen, Personen zu identifizieren, die mehr medizinische Versorgung benötigen oder auf eine frühere Infektion und Immunreaktion zu testen. Serologische Tests zum Nachweis von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 zielen darauf ab, eine frühere SARS-CoV-2-Infektion zu identifizieren, und könnten helfen, das Vorliegen einer aktuellen Infektion zu bestätigen. Dieser Review beurteilt die diagnostische Genauigkeit von Antikörpertests, um festzustellen, ob eine Person in der Primär- oder Sekundärversorgung eine SARS-CoV-2-Infektion hat oder zuvor eine SARS-CoV-2-Infektion hatte, sowie die Genauigkeit von Antikörpertests zur Verwendung bei Untersuchungen der Seroprävalenz. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Wie genau sind Immunglobulin G (IgG)- und IgM-Antikörpertests zum Nachweis einer SARS-CoV-2-Infektion?

Rapid, point‐of‐care antigen and molecular‐based tests for diagnosis of SARS‐CoV‐2 infectionOpen access

Das schwere akute respiratorische Syndrom Coronavirus-2 (SARS-CoV-2) und die daraus resultierende COVID-19-Pandemie stellen bedeutende diagnostische Herausforderungen dar. Es stehen mehrere diagnostische Strategien zur Verfügung, um eine aktuelle Infektion festzustellen oder auszuschließen, Personen zu identifizieren, die eine weitreichendere medizinische Versorgung benötigen oder um auf eine frühere Infektion und Immunreaktion zu testen. Antigen- und molekular basierte Point-of-Care-Tests zum Nachweis einer aktuellen SARS-CoV-2-Infektion haben das Potenzial im Vergleich zu laborbasierten Methoden eine frühere Erkennung und Isolierung bestätigter Fälle zu ermöglichen, mit dem Ziel, die Übertragung in Haushalten und Gemeinden zu reduzieren. Dieser Cochrane Review geht der Frage nach, wie zuverlässig Antigen- und molekular basierte Tests auf COVID-19 sind, die in der Primär- oder Sekundärversorgung durchgeführt werden. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Wie zuverlässig sind schnelle Antigen- und molekular basierte Point-of-Care-Tests zur Diagnose von SARS-CoV-2-Infektionen

Interventionen zur Verringerung der Übertragung in der Gemeinschaft

International travel‐related control measures to contain the COVID‐19 pandemic: a rapid reviewFree access

Ende 2019 wurden in Wuhan, China, erste Fälle der Coronavirus-Krankheit-2019 (auch COVID-19 genannt) bekannt, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht wird. In der Folge breitete sich COVID-19 schnell auf der ganzen Welt aus. Um die Pandemie einzudämmen, haben zahlreiche Länder Kontrollmaßnahmen bezüglich des internationalen Reiseverkehrs eingeführt, darunter Grenzschließungen, Reisebeschränkungen, Screenings bei Ein- oder Ausreise und Quarantänen für Reisende. Das Ziel des Reviews war die Bewertung der Wirksamkeit von reisebezogenen Kontrollmaßnahmen während der COVID-19-Pandemie in Bezug auf infektionsepidemiologische und screeningbezogene Endpunkte. Ähnliche Cochrane Clinical Answers: Was sind die Auswirkungen von Ein- und Ausreisekontrollen an internationalen Grenzen auf die Verbreitung von COVID-19?Was sind die Auswirkungen von Quarantäne für international Reisende auf die Ausbreitung von COVID-19?, und Was sind die Auswirkungen von internationalen Reisebeschränkungen auf die Ausbreitung von COVID-19?

Breit angelegte Screening‐Maßnahmen für SARS‐CoV‐2‐Infektionen: ein Rapid ReviewFree accessBei den meisten Menschen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, verläuft die Erkrankung mild mit unspezifischen Symptomen, aber etwa 5% erkranken schwer mit Lungenversagen, septischem Schock und multiplem Organversagen. Ein unbekannter Anteil der infizierten Personen zeigt keine COVID-19-Symptome, obwohl sie ansteckend sind, d.h. sie bleiben asymptomatisch. Diejenigen, die erkranken, durchlaufen eine präsymptomatische Phase, in der sie ansteckend sind. Ein breit angelegtes Screening ,um mit SARS-CoV-2 infizierte Personen zu identifizieren, bevor sie in die Klinik kommen, könnte eine wichtige Maßnahme sein, um die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen. Dieser Rapid Review soll die Wirksamkeit eines breit angelegten Screenings auf eine SARS-CoV-2-Infektion im Vergleich zu keinem Screening sowie die Genauigkeit eines breit angelegten Screenings bei Personen beurteilen, die sich nicht wegen Symptomen von COVID-19 in die klinische Versorgung begeben haben. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Wie ist die Genauigkeit von Symptom-Screening und Erhebung von Informationen über vergangene Reisen und Exposition gegenüber einer bekannt infizierten Person zur Diagnose einer Infektion mit dem schweren akuten respiratorischen Syndrom-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2)?

Quarantine alone or in combination with other public health measures to control COVID‐19: a rapid reviewOpen access

Das Coronavirus (COVID-19) ist ein neues Virus, das sich schnell auf der ganzen Welt verbreitet hat. COVID-19 verbreitet sich leicht zwischen Menschen, die in engem Kontakt stehen, oder durch Husten und Niesen. Die meisten Infizierten leiden unter leichten grippeähnlichen Symptomen, aber einige werden schwer krank und sterben sogar. Dieser Rapid Review beurteilt Quarantänemaßnahmen (allein oder in Kombination mit anderen Maßnahmen) von Personen, die mit bestätigten Fällen von COVID-19 in Kontakt gekommen sind, die aus deklarierten Risikogebieten eingereist sind oder die in stark betroffenen Regionen leben. Ähnliche Cochrane Clinical Answers: Welche Auswirkungen hat Quarantäne für Personen, die engen Kontakt mit bestätigten COVID-19-Fällen hatten?Welche Auswirkungen hat Quarantäne für Personen, die aus einem Land mit einem deklarierten COVID-19-Ausbruch einreisen? und Welche Auswirkungen hat Quarantäne plus andere Maßnahmen zur Kontrolle der Ausbreitung von COVID-19?

Technologien zur digitalen Kontaktnachverfolgung bei Epidemien: ein Rapid ReviewFree access

Die Reduzierung der Übertragung von SARS-CoV-2 ist eine globale Priorität. Durch Kontaktnachverfolgung lassen sich Personen identifizieren, die vor kurzem mit einer infizierten Person in Kontakt waren, um sie zu isolieren und die weitere Übertragung zu vermindern. Digitale Technologie könnte eingesetzt werden, um die manuelle Kontaktverfolgung zu verstärken, wobei die digitalen Werkzeuge in drei Bereiche eingeteilt werden können: 1) Reaktion auf den Ausbruch; 2) Proximity-Tracing und 3) Symptomverfolgung. Dieser Rapid Review bewertet den Nutzen, Schaden und die Akzeptanz von Konzepten der personenbezogenen digitalen Kontaktnachverfolgung zur Identifizierung von Kontakten eines bestätigten positiven Falls einer Infektionskrankheit. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Wie effektiv sind digitale Technologien zur Kontaktnachverfolgung während Epidemien, um Sekundärfälle und enge Kontakte zu identifizieren?

Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory virusesFree access

Virale Epidemien oder Pandemien mit akuten Atemwegsinfektionen, wie Grippe oder schwerem akutem Atemwegssyndrom, sind eine globale Bedrohung. Antivirale Medikamente und Impfungen könnten nicht ausreichend sein, um ihre Ausbreitung zu verhindern. Dieser Review untersucht die Wirksamkeit physikalischer Interventionen, um die Ausbreitung von Atemwegsviren zu unterbrechen oder zu verringern. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Können physikalische Interventionen helfen, die Ausbreitung von Atemwegsviren zu verringern?

Händereinigung mit Asche zur Verringerung der Ausbreitung von viralen und bakteriellen Infektionen: ein Rapid ReviewFree access

Händewaschen ist wichtig, um die Ausbreitung und Übertragung von Infektionskrankheiten zu reduzieren. Asche, der Rückstand aus Öfen und Feuerstellen, ist ein Material, das zur Reinigung der Hände in Regionen verwendet wird, in denen Seife häufig nicht verfügbar ist. In diesem Review werden Nutzen und Schaden der Handreinigung mit Asche im Vergleich zur Handreinigung mit Seife oder anderen Materialien zur Verringerung der Verbreitung von viralen und bakteriellen Infektionen beurteilt. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Verringert die Handreinigung mit Asche die Ausbreitung von viralen und bakteriellen Infektionen?

Strategien zur Infektionskontrolle zur Vermeidung der Übertragung von Methicillin‐resistentem Staphylococcus aureus (MRSA) in Pflegeheimen für ältere MenschenFree access

Pflegeheime, in denen ältere Menschen untergebracht sind, bieten eine Umgebung, die den Erwerb und die Verbreitung von Methicillin‐resistentem Staphylococcus aureus (MRSA) fördert, was die Bewohner einem erhöhten Risiko für Kolonisation und Infektion aussetzt. Es ist bekannt, dass Infektionspräventions- und Kontrollstrategien wichtig zur Prävention und Kontrolle von MRSA-Übertragung sind. Dieser Review untersucht die Wirkungen von Infektionspräventions- und -kontrollstrategien zur Prävention der Übertragung von MRSA in Pflegeheimen für ältere Menschen. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Hilft eine Schulungsintervention in Pflegeheimen, die Übertragung von Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus (MRSA) zu verhindern?

Measures implemented in the school setting to contain the COVID‐19 pandemic: a rapid scoping reviewFree access

Als Antwort auf die Ausbreitung von SARS-CoV-2 und die Auswirkungen von COVID-19 führten nationale und regionale Regierungen eine Vielzahl an Maßnahmen ein, um die Ausbreitung des Virus und der damit verbundenen Krankheit zu kontrollieren. Ein Setting, das stark von diesen Maßnahmen betroffen ist, ist die Schule. Mitte April 2020 hatten 192 Länder die Schulen geschlossen, wovon mehr als 90 % der weltweiten Schülerbevölkerung betroffen waren. In Anbetracht der unerwünschten Folgen der Schulschließungen öffneten viele Länder weltweit ihre Schulen in den Monaten nach den ersten Schließungen wieder. Dieser Review identifiziert und kartiert umfassend die Evidenz zur Bewertung der Auswirkungen von Maßnahmen, die an Schulen eingeführt wurden, um die Schule während der SARS-CoV-2/COVID-19-Pandemie wieder zu öffnen oder offen zu halten, oder beides. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Arten der Maßnahmen, die in verschiedenen Schulsettings eingeführt wurden, den Endpunkten zur Messung ihrer Auswirkungen und den Studientypen, die zu ihrer Erhebung verwendet wurden. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Welche Evidenz ist verfügbar zu Maßnahmen, die in Schulsettings eingeführt wurden, um während der COVID-19-Pandemie die Schule wieder zu öffnen und/oder Schulen offen zu halten?

Infektionskontrolle im Gesundheitswesen

Persönliche Schutzausrüstung für Beschäftigte im Gesundheitswesen zur Vorbeugung hochinfektiöser Erkrankungen durch Exposition gegenüber kontaminierten KörperflüssigkeitenFree access

Bei Epidemien hochinfektiöser Krankheiten wie Ebola, dem schweren akuten Atemwegssyndrom (SARS) oder dem Coronavirus (COVID‐19) sind Beschäftigte im Gesundheitswesen aufgrund ihres Kontakts mit kontaminierten Körperflüssigkeiten der Patienten einem wesentlich höheren Infektionsrisiko ausgesetzt als die allgemeine Bevölkerung. Eine persönliche Schutzausrüstung (PSA) kann das Risiko verringern, indem sie freiliegende Körperteile abdeckt. Dieser Review beurteilt, welche Art von Ganzkörper-PSA und welche Methode des An- und Ablegens von PSA das geringste Kontaminations- oder Infektionsrisiko für Beschäftigte im Gesundheitswesen birgt und welche Schulungsmethoden die Einhaltung von PSA-Protokollen verbessern. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Welche Art von PSA (persönliche Schutzausrüstung) und welche Interventionen zur Erhöhung des Einsatzes von PSA von Personal im Gesundheitswesen helfen, die Ausbreitung von hochinfektiösen Krankheiten zu verringern?

Interventionen zur Reduktion der Entstehung von kontaminierten Aerosolen während zahnärztlicher Prozeduren, um Infektionskrankheiten vorzubeugenFree access

Bei vielen zahnärztlichen Eingriffen entstehen Aerosole (Tröpfchen, Tröpfchenkerne und Spritzer), die diverse pathogene Mikroorganismen enthalten und ein Risiko für die Ausbreitung von Infektionen zwischen Zahnarzt und Patient darstellen könnten. Die COVID-19-Pandemie führte zu größerer Besorgnis über dieses Risiko. Dieser Review untersucht die Wirksamkeit von Methoden, die während zahnärztlichen Behandlungseingriffen eingesetzt werden, um die Entstehung von Aerosolen zu minimieren und um die Kontaminierung in Aerosolen zu reduzieren oder neutralisieren. Ähnliche Cochrane Clinical Answers: Wie schneiden Hochleistungsabsaugsysteme (high-volume evacuation, HVE) im Vergleich mit keiner HVE oder anderen dentalen Absaugsystemen zur Reduktion kontaminierter Aerosole während zahnärztlichen Eingriffen ab? und Wir schneiden antimikrobielle Kühlmittel im Vergleich miteinander oder mit Placebo zur Reduktion kontaminierter Aerosole während zahnärztlichen Eingriffen ab?

Barriers and facilitators to healthcare workers’ adherence with infection prevention and control (IPC) guidelines for respiratory infectious diseases: a rapid qualitative evidence synthesisFree access

Wenn sich neue Infektionskrankheiten der Atemwege ausbreiten, wie z.B. während der COVID-19-Pandemie, wird die Einhaltung der Leitlinien zur Prävention und Kontrolle von Infektionskrankheiten (engl. infection prevention and control, IPC) durch Beschäftigte im Gesundheitswesen noch wichtiger. Zu den Strategien in diesen Leitlinien gehören die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung wie Masken, Gesichtsschutz, Handschuhe und Kittel, die Trennung von Patienten mit Atemwegsinfektionen von anderen und strengere Reinigungsroutinen. Es kann schwierig und zeitaufwendig sein, diese Strategien in der Praxis einzuhalten. Dieser qualitative Rapid Review identifiziert die Faktoren die die Beschäftigten im Gesundheitswesen bei der Einhaltung der IPC-Leitlinien beeinflussen. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Was sind die organisatorischen, umweltbedingten und individuellen Faktoren, die Beschäftigten im Gesundheitswesen bei der Einhaltung der Leitlinien zur Prävention und Kontrolle von Infektionskrankheiten der Atemwege beeinflussen?

Interventionen zur Verbesserung der Umsetzung der Handhygiene bei der PatientenversorgungFree access

Infektionen in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung sind eine der Hauptursachen von Morbidität und Mortalität (Sterblichkeit). Handhygiene wird als eine wirksame Maßnahme zur Vorbeugung angesehen. Dieser Review überprüft den kurz- und langfristigen Erfolg von Strategien für eine bessere Einhaltung empfohlener Handhygienemaßnahmen und ob eine bessere Einhaltung der Handhygiene die Infektionsraten in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung verringern kann. Ähnliche Cochrane Clinical Answers: Welche Auswirkungen haben multimodale Kampagnen, die zur Verbesserung der Handhygiene von Mitarbeitern im Gesundheitswesen durchgeführt werden? und Wie wirken sich Leistungsfeedback, Schulungen und olfaktorische/visuelle Signale auf die Handhygiene von Mitarbeitern im Gesundheitswesen aus?

Verbesserung der Einhaltung von Maßnahmen der Standardhygiene zur Vermeidung von Infektionen im Rahmen der GesundheitsversorgungFree access

Unter „Maßnahmen der Standardhygiene“ ist ein Zusammenspiel an Maßnahmen gemeint, die das Gesundheitspersonal betreffen, beispielsweise die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung oder die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften bei der Verwendung von Nadeln. Durch solche Maßnahmen soll sich die Ausbreitung von Keimen in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung, wie Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, verringern. Dieser Review untersucht die Wirksamkeit von Interventionen, die sich an Beschäftige im Gesundheitswesen richten, um die Einhaltung von Standardvorkehrungen in der Patientenversorgung zu verbessern. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Verbessert die Schulung von Beschäftigen im Gesundheitswesen die Einhaltung von Maßnahmen der Standardhygiene zur Kontrolle von Infektionen im Rahmen der Gesundheitsversorgung?

Handschuhe, Schutzkittel und Masken zur Verringerung der Übertragung von Methicillin‐resistentem Staphylococcus aureus (MRSA) in KrankenhäusernFree access

Methicillin‐resistenter Staphylococcus aureus (MRSA) ist ein weit verbreiteter, im Krankenhaus erworbener Erreger, der zum Anstieg von Morbidität, Mortalität und Gesundheitskosten führt. Ihn zu kontrollieren ist in vielen Krankenhäusern weltweit ein ungelöstes Problem. Dieser Review untersucht die Wirksamkeit des Tragens von Handschuhen, eines Kittels oder einer Maske wenn der Kontakt mit einem stationären Patienten, der mit MRSA besiedelt oder infiziert ist oder mit seinem direkten Umfeld erwartet wird. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Verringern Handschuhe, Kittel und Masken die Übertragung von MRSA im Krankenhaus?

Schutzkittel für Personal und Besucher von Neugeborenen‐Stationen zur Prävention von Morbidität und Mortalität bei Neugeborenen

Schutzkittel werden häufig auf Neugeborenen-Stationen und neonatologischen Intensivstationen verwendet. Man geht davon aus, dass Schutzkittel helfen könnten, der Ausbreitung nosokomialer Infektionen vorzubeugen und sie vom Personal und den Besuchern als eine Erinnerung betrachtet werden, sich vor dem Kontakt mit dem Säugling die Hände zu waschen. Dieser Review untersucht die Auswirkungen des Tragens von Schutzkitteln durch Betreuer und Besucher auf die Inzidenz von Infektionen und Todesfällen von Kindern auf Neugeborenen-Stationen. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Hilft das Tragen von Schutzkitteln durch Personal und Besucher auf Neugeborenenstationen bei der Prävention von Morbidität und Mortalität bei Neugeborenen?

Verhaltensinterventionen um den Gebrauch von Atemschutzgeräten bei Arbeitnehmern zu fördernFree access

Gefahren für die Atemwege am Arbeitsplatz sind weit verbreitet. Je nach Gefährdung und Exposition könnten die Folgen leichte bis lebensbedrohliche Erkrankungen durch Infektionserreger umfassen, mit akuten Auswirkungen von Reizungen der Atemwege bis zu chronischen Lungenerkrankungen oder gar Krebs durch Exposition gegenüber Chemikalien oder Toxinen. Die Verwendung von Atemschutzgeräten ist eine wichtige vorbeugende Maßnahme in vielen Arbeitsbereichen. Atemschutzgeräte bieten nur dann Schutz, wenn sie richtig getragen, sicher abgelegt und entweder regelmäßig ersetzt oder gewartet werden. Die Wirksamkeit von Verhaltensinterventionen, die sich entweder an Arbeitgeber oder Organisationen oder an einzelne Arbeitnehmer richten, um den Einsatz von Atemschutzgeräten unter Arbeitnehmern zu fördern, ist weiterhin eine wichtige, unbeantwortete Frage. Dieser Review untersucht die Auswirkungen von Verhaltensinterventionen, die entweder an Organisationen oder direkt an Arbeitnehmer gerichtet sind, zu beobachtetem oder selbstberichtetem Einsatz von Atemschutzgeräten bei Arbeitnehmern im Vergleich zu keiner Intervention oder einer alternativen Intervention. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Verbessern Schulungsinterventionen die Verwendung von Atemschutzgeräten am Arbeitsplatz?

Chlorhexidin‐Bäder bei schwerkranken Patienten zur Vorbeugung von im Krankenhaus erworbenen InfektionenFree access

Eine im Krankenhaus erworbene Infektion ist ein häufiges unerwünschtes Ereignis in der Patientenversorgung und kann zu längeren Aufenthalten auf der Intensivstation, zusätzlichen medizinischen Komplikationen, dauerhaften Behinderungen oder zum Tod führen. Die Prävalenz für Infektionen ist auf der Intensivstation, wo schwerkranke Menschen eine supprimierte Immunität haben und vermehrter invasiver Überwachung unterliegen, besonders hoch. Chlorhexidin ist ein kostengünstiges Produkt, das als Desinfektionsmittel und Antiseptikum weit verbreitet ist. Es könnte zum Baden von schwerkranken Patienten eingesetzt werden, um Bakterien abzutöten und die Verbreitung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen zu reduzieren. Dieser Review untersucht die Auswirkungen des Chlorhexidin‐Badens auf die Anzahl der im Krankenhaus erworbenen Infektionen bei schwerkranken Personen. Ähnliche Cochrane Clinical Answer: Welche Auswirkung haben Chlorhexidin-Bäder zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen bei Menschen auf der Intensivstation?

Use of antimicrobial mouthwashes (gargling) and nasal sprays by healthcare workers to protect them when treating patients with suspected or confirmed COVID‐19 infectionFree access

Eine COVID-19-Infektion ist ein ernstzunehmendes Risiko für Patienten und – aufgrund der Ansteckungsgefahr – für das sie behandelnde medizinische Personal. Wenn Mund und Nase des medizinischen Personals mit antimikrobiellen Lösungen gespült werden, könnte dies dazu beitragen, das Risiko der Weitergabe einer aktiven Infektion von infizierten Patienten an das medizinische Personal durch Tröpfchenübertragung oder direkten Kontakt zu senken. Allerdings könnte der Einsatz solcher antimikrobiellen Lösungen mit Schäden durch die Toxizität der Lösungen selbst oder durch Änderungen der natürlichen mikrobiellen Flora in Mund oder Nase zusammenhängen. Ein Verständnis dieser möglichen Nebenwirkungen ist besonders wichtig, wenn das medizinische Personal ansonsten fit und gesund ist. Dieser Review bewertet den Nutzen und Schaden von antimikrobiellen Mundspülungen und Nasensprays, die von medizinischem Personal verwendet werden, um sich selbst zu schützen, wenn sie Patienten mit vermuteter oder bestätigter COVID-19-Infektion behandeln.

Antimicrobial mouthwashes (gargling) and nasal sprays administered to patients with suspected or confirmed COVID‐19 infection to improve patient outcomes and to protect healthcare workers treating themFree access

Eine COVID-19-Infektion ist ein ernstzunehmendes Risiko für Patienten und – aufgrund der Ansteckungsgefahr – für das sie behandelnde medizinische Personal. Wenn Mund und Nase von infizierten Patienten mit antimikrobiellen Lösungen gespült werden, könnte dies den Patienten helfen, indem jegliche Coronaviren, die sich an diesen Stellen aufhalten, abgetötet werden. Es könnte außerdem das Risiko der Weitergabe einer aktiven Infektion an medizinisches Personal durch Tröpfchenübertragung oder direkten Kontakt senken. Allerdings könnte die Verwendung solcher antimikrobiellen Lösungen mit Schäden durch die Toxizität der Lösungen selbst oder durch Änderungen der natürlichen mikrobiellen Flora in Mund oder Nase in Verbindung stehen. Dieser Review bewertet für Patienten und das sie behandelnde medizinische Personal den Nutzen und Schaden von antimikrobiellen Mundspülungen und Nasensprays, die Patienten mit vermuteter oder bestätigter COVID-19-Infektion erhalten.

Antimicrobial mouthwashes (gargling) and nasal sprays to protect healthcare workers when undertaking aerosol‐generating procedures (AGPs) on patients without suspected or confirmed COVID‐19 infectionFree access

Eine COVID-19-Infektion ist ein ernstzunehmendes Risiko für Patienten und – aufgrund der Ansteckungsgefahr – für das sie behandelnde medizinische Personal. Die Risiken einer Ansteckung sind höher, wenn sich ein Patient einem Aerosol-generierenden Verfahren unterzieht. Nicht jeder mit einer COVID-19-Infektion hat Symptome oder die Vermutung infiziert zu sein. Falls sich ein Patient, bei dem nicht bekannt ist oder vermutet wird, dass er eine COVID-19 hat, einem Aerosol-generierendem Verfahren unterzieht, wäre es dennoch sinnvoll, das Risiko für das behandelnde medizinische Personal zu minimieren. Dieser Review bewertet den Nutzen und Schaden von antimikrobiellen Mundspülungen und Nasensprays, die medizinisches Personal und/oder Patienten erhalten, wenn Aerosol-generierende Verfahren an Patienten ohne vermutete oder bestätigte COVID-19-Infektion durchgeführt werden.

About this Special Collection

Acknowledgements

Diese Sonderkollektion wurde von Lisa Bero (Senior Editor, Public Health and Health Systems) in Zusammenarbeit mit Toby Lasserson (Deputy Editor in Chief), Newton Opiyo (Associate Editor), Robin Featherstone (Information Specialist) und Monaz Mehta (Editor) im Cochrane Editorial & Methods Department entwickelt. Kollegen des Public Health and Health Systems Network, Cochrane China Network, Cochrane Wounds und aus den Cochrane Acute Respiratory Infections Groups trugen ebenfalls zu der Auswahl an Reviews für diese Sonderkollektion bei.

Diese Sonderkollektion wurde am 11.06.2020 von Cochrane Deutschland ins Deutsche übersetzt. Die englischsprachige Sonderkollektion ist auf der Webseite der Cochrane Library verfügbar: Coronavirus (COVID-19): infection control and prevention measures.

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Mike Kemp/Getty Images

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Cochrane Editorial and Methods Department (emd@cochrane.org)

Patent Drafting and Preparation

An enforceable Patent is the key to effective Commercialization/Out-Licensing of any technology. No matter how good a technology is, if the description of the technical subject matter is not enabling or fails to disclose all necessary embodiments, and in case the claims are narrowly drafted and do not gain support from the specification, the worth of the technology is insignificant.

We at reiter.group, understand and appreciate the due importance of a good patent specification and therefore have a dedicated team of patent drafters, who have, for Fortune 500 Corporates and leading global IP Law Firms, drafted numerous patents.

reiter.group offers quality and consistent patent preparation services for all its clients to help maximize their returns from the IP. IIPRD’s Clientele comprises of leading and growing patent law firms, corporates, individual practitioners, research institutions and inventors. reiter.group offers a customized patent drafting to best suit each client’s needs. Our patent drafting experts include technologists having advanced degrees and extensive experience across technology domains including Chemical, Biotechnology, Pharmaceuticals, Electronics, Electrical, Software and Mechanical. reiter.group, through its stringent confidential policies and practices, assures compliance to quality standards and complete confidentiality of client’s disclosure.

Our Patent Preparation Services include:

  • Preparation of Complete/Provisional Specifications to meet client-defined standards for filing in USPTO, EPO, JPO, PCT, India and other countries.
  • Conducting Disclosure Meetings (DM) with the Inventors/Attorneys in order to clearly comprehend the inventive concept and subject matter along with the preferred implementations/embodiments to maximize the impact of patent application
  • Proofreading of Patent Application to understand and ensure that every patent application is semantically and syntactically correct.

Patent Filing

reiter.group provides efficient patent filing services to Indian and International Corporates, Individual inventors and Law Firms. K&K has proved itself as one of the fastest filing reporting to the respective clients. We diligently monitor all deadlines taking necessary steps.

Types Of Applications Being Filed At The Indian Patent Office

Ordinary Application- is a first application made for an invention without claiming any priority. This application should be accompanied by a complete specification and claims. (In India, a Provisional Application can be filed too.)

Convention Application- is an application which claims a priority based on a same or substantially same invention(s) filed in one or more of the convention countries in accordance with Paris convention. The application must be filed within 12 months from the date of first application in the convention country.

EPC European Patent Convention– A European patent can be an easier and cheaper alternative to obtaining individual national patents in the countries which are members of the European Patent Convention (EPC). A list of these member countries is attached. Please note that the members of the EPC are not all members of the European Union (EU), although all current members of the EU are members of the EPC.

PCT International Application- is an application which is filed in accordance with the Patent Cooperation Treaty (PCT). A PCT Application can be filed within 12 months of the Indian Filing (Priority) Date or directly without filing in India, by filing Foreign Filing License in accordance with the Section 39 of the Indian Patent Act.

PCT National Phase Application- is an international application which can enter the Indian National Phase within 31 months from the Priority Date or International Filing Date whichever is earlier.

Filing Requirements

  • Full name, Address, Nationality of each Applicant and inventor.
  • A copy of the Complete Specification, claims, abstract and drawings (if any), in English Language.
  • Verified English translation of the priority document. The same can be submitted subsequent to Filing as well.
  • A Power of Attorney signed by an Applicant or an authorized person of each applicant, in original. The same can be submitted subsequent to Filing as well.
  • Proof of Right: is a document evidencing transfer of rights from inventor to Applicant (It can be Form 1 signed by all inventors or Notarized Assignment Deed). The same must be submitted within six months of the Indian Filing Date.
  • The duly completed Applicable Forms required for Indian Patent Filing shall be provided to our clients, for the signatures, upon entrusting us with filing an application in India.

A European patent gives its owner the same rights as a national patent in each country for which it is granted.

You can choose to apply for protection in any or all of the member countries of the EPC. Generally, if you want patent protection in three or more of the member countries, a European patent is cheaper to obtain than individual national patents.

The basic criteria for patentability under the EPC are similar to those for a UK patent.

European patent applications can be filed at the European Patent Office (EPO) in English. The application procedure leading to grant of the European patent is carried out centrally by the EPO, and correspondence to and from the EPO can be in English. Thus, the filing costs, and the costs of the subsequent application procedure, should be significantly lower than the equivalent costs of filing individual national patent applications, which in most cases must each be carried out in the national language.

Assuming that the EPO decides that your application is allowable, the European patent will usually be granted about three to four years after you make the application. Once granted, subject to certain formal requirements being met, the patent becomes legally effective in the chosen countries.

Important Deadlines

  • A Request for Examination must be filed within 48 months of the Priority Date or Filing Date, whichever is earlier. While the Request for Examination can be filed any time with this timeframe, the application shall be examined only after publication. (An Application shall ordinarily be published within one month from the date of expiry of 18 months from the Priority Date or Filing Date, whichever is earlier).
  • Form 3 must be filed within six months of any activity (Filing, Publication, Any Examination Report Receipt/Response etc.) of any application filed in other country/countries.
  • Working of invention statement, in Form 27, must be filed by every patentee and licensee in respect of every calendar year within three months of the end of each year. The form will contain information such as periodical statements as to the extent to which the patented invention has been commercially worked in India.

Patent Prosecution

Patent Prosecution refers to a process of interaction between an applicant/representative and a patent office with respect to the patent. Patent prosecution process involves high level of negotiation with the patent office and therefore has high-impact value for the client. reiter.group truly understands the inherent value of a patent and the role played by the prosecution process. reiter.group therefore undertakes preparation and analysis of responses for patent applications, discussions with the Examiner, preparations for and attending hearings before the Controller.
The preparation of responses during the prosecution phase requires an in-depth analysis of the invention along with the prior arts taking into consideration the patentability criterions. The First Examination Report (FER) is issued ordinarily within 12 months of filing Request for Examination, provided the Application is published at the Indian Patent Journal.

Our prosecution services include:

  • Drafting of Responses to Examination Reports.
  • Strategizing amendments and arguments for the patent application for maximizing impact.
  • Technical Analysis of Examination Report.
  • Technical Analysis of Cited Prior Arts.

Die Great Barrington Erklärung

Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir ernste Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Maßnahmen auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir gezielten Schutz (Focused Protection) nennen.  

Wir kommen politisch sowohl von links als auch von rechts und aus der ganzen Welt und haben unsere berufliche Laufbahn dem Schutz der Menschen gewidmet. Die derzeitige Lockdown-Politik hat kurz- und langfristig verheerende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit. Zu den Ergebnissen, um nur einige zu nennen, gehören niedrigere Impfraten bei Kindern, schlechtere Verläufe bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Krebsvorsorgeuntersuchungen und eine Verschlechterung der psychischen Verfassung – was in den kommenden Jahren zu einer erhöhten Übersterblichkeit führen wird. Die Arbeiterklasse und die jüngeren Mitglieder der Gesellschaft werden dabei am schlimmsten betroffen sein. Schüler von der Schule fernzuhalten, ist eine schwerwiegende Ungerechtigkeit.  

Die Beibehaltung dieser Maßnahmen bis ein Impfstoff zur Verfügung steht, wird irreparablen Schaden verursachen, wobei die Unterprivilegierten unverhältnismäßig stark betroffen sind. 

Glücklicherweise wachsen unsere Erkenntnisse über das Virus. Wir wissen, dass die Gefahr durch COVID-19 zu sterben bei alten und gebrechlichen Menschen mehr als tausendmal höher ist als bei jungen Menschen. Tatsächlich ist COVID-19 für Kinder weniger gefährlich als viele andere Leiden, einschließlich der Influenza.  

In dem Maße, wie sich die Immunität in der Bevölkerung aufbaut, sinkt das Infektionsrisiko für alle – auch für die gefährdeten Personengruppen. Wir wissen, dass alle Populationen schließlich eine Herdenimmunität erreichen – d.h. den Punkt, an dem die Rate der Neuinfektionen stabil ist. Dies kann durch einen Impfstoff unterstützt werden, ist aber nicht davon abhängig. Unser Ziel sollte daher sein, die Mortalität und den sozialen Schaden zu minimieren, bis wir eine Herdenimmunität erreichen.  

Der einfühlsamste Ansatz, bei dem Risiko und Nutzen des Erreichens einer Herdenimmunität gegeneinander abgewogen werden, besteht darin, denjenigen, die ein minimales Sterberisiko haben, ein normales Leben zu ermöglichen, damit sie durch natürliche Infektion eine Immunität gegen das Virus aufbauen können, während diejenigen, die am stärksten gefährdet sind, besser geschützt werden. Wir nennen dies gezielten Schutz (Focused Protection).  

Die zentrale Aufgabe des öffentlichen Gesundheitswesens in Bezug auf COVID-19 sollte die Verabschiedung von Maßnahmen zum Schutz von gefährdeten Personengruppen sein. Zum Beispiel sollten Pflegeheime Personal mit erworbener Immunität einsetzen und häufige PCR-Tests bei anderen Mitarbeitern und allen Besuchern durchführen. Der Personalwechsel sollte minimiert werden. Menschen im Ruhestand, die zu Hause wohnen, sollten sich Lebensmittel und andere wichtige Dinge nach Hause liefern lassen. Wenn möglich, sollten sie Familienmitglieder eher draußen als drinnen treffen. Eine umfassende und detaillierte Reihe an Maßnahmen, darunter auch Maßnahmen für Mehrgenerationenhaushalte, kann umgesetzt werden und liegt im Rahmen der Möglichkeiten und Fähigkeiten des öffentlichen Gesundheitswesens.

Diejenigen, die nicht schutzbedürftig sind, sollten sofort wieder ein normales Leben führen dürfen. Einfache Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und der Aufenthalt zu Hause im Krankheitsfall sollten von allen praktiziert werden, um den Schwellenwert für die Herdenimmunität zu senken. Schulen und Universitäten sollten für den Präsenzunterricht geöffnet sein. Außerschulische Aktivitäten, wie z. B. Sport, sollten wieder aufgenommen werden. Junge Erwachsene mit geringem Risiko sollten normal und nicht von zu Hause aus arbeiten. Restaurants und andere Geschäfte sollten öffnen können. Kunst, Musik, Sport und andere kulturelle Aktivitäten sollten wieder aufgenommen werden. Menschen, die stärker gefährdet sind, können teilnehmen, wenn sie dies wünschen, während die Gesellschaft als Ganzes den Schutz genießt, der den Schwachen durch diejenigen gewährt wird, die Herdenimmunität aufgebaut haben. 

Am 4. Oktober 2020 wurde diese Erklärung in Great Barrington, USA, verfasst und unterzeichnet von: 

Dr. Martin Kulldorff, professor of medicine at Harvard University, a biostatistician, and epidemiologist with expertise in detecting and monitoring of infectious disease outbreaks and vaccine safety evaluations.

Dr. Sunetra Gupta, professor at Oxford University, an epidemiologist with expertise in immunology, vaccine development, and mathematical modeling of infectious diseases.

Dr. Jay Bhattacharya, professor at Stanford University Medical School, a physician, epidemiologist, health economist, and public health policy expert focusing on infectious diseases and vulnerable populations.